1888
Am 24. Mai 1888 gründet Josef Schwarz in Mainburg seinen Handel für Baumaterial, Düngemittel und Sämereien.
1896
Das Unternehmen errichtet auf dem Firmengelände einen der ersten unternehmenseigenen Gleisanschlüsse in ganz Bayern.
1911
Errichtung des Benzinlagers – das weit und breit einzige seiner Art – sowie der ersten Kohlenhandlung in Mainburg.
1912
Eintritt von Franz Schwarz in die elterliche Firma. Die Firma erhält ihren heutigen Namen Josef Schwarz & Sohn.
1920
Beginn der Herstellung von Betonwaren, Zementrohren und Betondachziegeln.
1925
Nach dem Ausscheiden des Firmengründers übernimmt sein Sohn Franz Schwarz das Unternehmen.
1929–1931
Die Jahre der Wirtschaftskrise mit ihren verheerenden Folgen sind auch schwere Jahre für das Unternehmen. Nicht nur der enorme Umsatzrückgang, sondern auch hohe Forderungsausfälle müssen verkraftet werden.
1945
Bei Kriegsende stehen die Familie und der Betrieb fast vor dem Nichts. Zwei Söhne sind gefallen. Franz Schwarz und seine Frau werden von der amerikanischen Besatzung aus dem Betrieb verwiesen. Erst im Mai 1948 dürfen sie ihren Betrieb wieder selbst führen.
1948
Mit der Währungsreform im Juni muss fast ganz von vorne angefangen werden. In diesem Jahr tritt auch Sohn Walther Schwarz als Teilhaber in das Unternehmen ein.
1960
Nach dem Tod von Franz Schwarz übernimmt Walther Schwarz die Firma als Alleininhaber.
1962
Gründung der Niederlassung Moosburg nach der Übernahme der Firma Schröcker.
1966
Gründung der Transportbeton Hallertau GmbH als Betreiber des ersten Transportbetonwerks im damaligen Landkreis Mainburg.
1976
Nach Beendigung ihres Studiums tritt Renate Sperling – heutige Geschäftsführerin – ins Unternehmen ein.
1977
Der „Mainburger Baumarkt“ wird eröffnet – er ist einer der ersten Baumärkte in der Region.
1986
Frank Sperling tritt in die Unternehmensführung ein. Gleichzeitig beginnt der Bau eines neuen Bauzentrums in Moosburg.
1988
Wir feiern 100-jähriges Firmenjubiläum. Fortführung der Gesellschaft durch Renate und Frank Sperling nach dem Ausscheiden von Walther Schwarz.
1993
Übernahme des Bauzentrums Sommer in Eggersdorf nahe Berlin als alleiniger Gesellschafter.
1998
Wir eröffnen unsere neue Zweitniederlassung in Dingolfing.
2008
Nach der Umstrukturierung in eine GmbH & Co. KG tritt Klaus Sperling in die Unternehmensführung ein. Damit ist Schwarz & Sohn in 5. Generation Ihr regionaler Partner.
2013
Umzug in unser neugebautes Bauzentrum in Moosburg mit hochmoderner Innenausstellung und hochwertiger Gartenausstellung.
2015
Übernahme des Geschäftsbereichs Baustoffhandel der Firma Rinke in Traunreut.
2016
Eröffnung des Neubaus in Mainburg mit Sortimentserweiterung. Übernahme der Lorenz Freiberger Baustoffe GmbH – unsere heutige Niederlassung in Edling.
2018
Der Geschäftsbereich Baustoffhandel der Firma Rinke und die Lorenz Freiberger Baustoffe GmbH werden in die Josef Schwarz & Sohn GmbH verschmolzen.
2019
Wir eröffnen unsere neueste Schwarz & Sohn-Niederlassung in Traunstein.
2020
Gründung der Schwarz & Sohn Service GmbH für Renovierungs- und Sanierungsarbeiten.
2021
Erweiterung unseres Dienstleistungsangebotes um Fliesenverlegung durch kompetente Fliesenleger. Übernahme der Schreinerei Schreiner in Mühlhausen. Die Schwarz & Sohn Holzwerkstatt GmbH deckt somit alle Arbeiten „rund ums Holz“ ab.